Klimaschutzprojekt/e, gefördert aus Bundesmitteln

Projekt des Sachgebietes 50 - Hochbau - aus dem Programm:

Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen; Klimaschutz und nachhaltige Mobilität

Titel:

Errichtung von Radabstellanlagen am Schulzentrum Mering

Laufzeit:

01.03.2018 verlängert bis zum 31.12.2019

Förderkennzeichen:

03K08305

Am Schulzentrum Mering sind neben dem im September 2016 in Betrieb genommenen Gymnasium auch die Realschule, Grundschule, Kindergarten, Kinderhort sowie zwei Sporthallen und Freisportanlagen für den Schul- und Vereinssport angesiedelt. Bis ca. März 2019 wird dort zusätzlich noch ein Mensagebäude mit weiteren Klassenräumen errichtet. Die Räumlichkeiten werden teils auch für außerschulische Veranstaltungen mit lokalem Kulturbezug, beispielsweise der Volkshochschule, den Musikfreunden und von verschiedenen Theatergruppen genutzt.                                                                                                              

An Schultagen frequentieren täglich rund 2.000 Personen, angefangen vom Schüler, Lehrer bis hin zum sonstigen Schulpersonal das Schulzentrum Mering, dazu kommen noch Schülereltern und Veranstaltungsteilnehmer.

An einer zentralen Stelle zwischen den umstehenden Gebäuden der Realschule, zukünftiges Mensagebäude und Gymnasium wird ein überdachter Fahrradabstellplatz mit 216 Stellplätzen entstehen. Ergänzt wird dieser mit weiteren 94 Stellplätzen ohne Überdachung, positioniert zwischen Gymnasium und Sporthalle sowie zwischen der Realschule und den Bushaltestellen. Alle Fahrradabstellplätze sind jeweils vom öffentlichen Wegenetz bis hin zu den Schulen und Veranstaltungsorten gut zugänglich. Die Abstände zwischen den einzelnen Stellplätzen sind auf einen Mindestabstand von 50 cm bemessen, in alternierender Hoch-/Tiefstellung.

Schüler, Beschäftigte und Besucher aus der näheren Umgebung sollen durch das Angebot zum sicheren Abstellen der eigenen Fahrräder motiviert werden mit dem Fahrrad zur Schule und sonstigen Veranstaltungen zu fahren. Neben der Bewegung an der frischen Luft sollen dadurch der Verkehr und die damit verbundenen schädlichen Emissionen reduziert werden – sozusagen ein RUNDUM-Plus für den Umwelt- und Klimaschutz sowie die Gesundheit von uns allen.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Näheres zum Projektträger Jülich . Forschungszentrum Jülich GmbH, 10923 Berlin, unter:

www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

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Projekt des Sachgebietes 52 - Gebäudewirtschaft - aus dem Programm:

Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld - Kommunalrichtlinien

Förderbereich: Hocheffiziente Innen- und Hallenbeleuchtung

Titel:

Sanierung der Hallenbeleuchtung in der Doppelturnhalle Friedberg an der Freisportanlage

Laufzeit:

01.05.2019 bis 31.08.2020

Förderkennzeichen:

03K11342

In der Doppelturnhalle Friedberg in der Rothenbergstraße wird die bestehende Halleninnenbeleuchtung durch eine LED-Beleuchtung ersetzt. Für die vorhandenen 58 Leuchten mit jeweils drei Leuchtmitteln werden 58 neue LED-Leuchten mit jeweils 4 dimmbaren Leuchtmitteln, Tageslicht- und Präsenzsteuerung und ein Notlicht montiert. Im Geräteraum werden die vorhandenen 9 Leuchten mit je einem Leuchtmittel ersetzt mit 9 LED-Leuchten mit je einem Leuchtmittel. Der Austausch der Innenbeleuchtung führt in der Doppelturnhalle zu einer durchschnittlichen Stromeinsparung von rund 66 % und im Geräteraum von rund 74 %, dies entspricht einer jährlichen Einsparung von 37.493 kWh/a. Über die gesamte Lebensdauer der Leuchten-systeme wird zudem eine CO²-Einsparung von rund 442 t erzielt.

Die Kosten für die Sanierung der Innenbeleuchtungen werden im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative, als ausgewählte Maßnahme, mit 30 % gefördert.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Näheres zum Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, 10923 Berlin unter:

www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.de

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