Gesundheitsregion plus

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Seit 2019 zählt der Landkreis Aichach-Friedberg zu den Gesundheitsregionenplus in Bayern.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit Mai 2019 ist der Landkreis Aichach-Friedberg Gesundheitsregionplus. Ich freue mich sehr, dass wir dieses wichtige Kompetenznetzwerk bei uns in der Region verankern konnten. Indem wir alle relevanten Akteure aus dem Gesundheitswesen zusammenbringen, gehen wir die Herausforderungen der Zukunft – der demografische Wandel ist nur ein Beispiel – aktiv an und erarbeiten frühzeitig Lösungen. Denn egal ob Prävention, medizinische Versorgung oder Pflege: Ihre Gesundheit, das Wohlergehen der Menschen im Wittelsbacher Land, steht für uns an erster Stelle.

Ihr

Dr. Klaus Metzger
Landrat

Die Gesundheitsregionplus ist ein Netzwerk, das als Plattform für Austausch, Koordination, Kooperation, Management und Steuerung der Akteure der Gesundheitsvorsorge und -versorgung im Landkreis Aichach-Friedberg dient. Sie bietet eine Struktur, um größere Verantwortung für die Planung und Gestaltung des Gesundheitswesens in der Region wahrzunehmen.

Mit dem Konzept Gesundheitsregionenplus will das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege seit 2015 die regionale Gesundheitsvorsorge und -versorgung sowie Pflege im Freistaat weiter verbessern. Die regionalen Netzwerke sollen auf kommunaler Ebene zur Gesundheit der Bevölkerung beitragen.

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Mehr Informationen

Seit 2015 werden bisher 62 Gesundheitsregionenplus, bestehend aus 79 Landkreisen und kreisfreien Städten, gefördert.

Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten:

 
  • Erhalt und Verbesserung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung im Landkreis
  • Sicherstellung und Optimierung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung und Gesundheitsvorsorge
  • Verbesserte Vernetzung der Präventions- und Versorgungsangebote
  • Verbesserung der Qualität im Gesundheitswesen

Die Gesundheitsregionplus Landkreis Aichach-Friedberg ist eine Einrichtung beim Landratsamt Aichach-Friedberg und dabei dem Sachgebiet 33, Gesundheitsamt, zugeordnet.

Die Organisationsstruktur der Gesundheitsregionplus ist durch vier Gremien gekennzeichnet.

Gesundheitsforum

Das jährlich stattfindende Gesundheitsforum übernimmt  Management- und Steuerungsaufgaben unter der Leitung von Herrn Landrat Dr. Klaus Metzger. Im Gesundheitsforum kommen die relevanten Akteure des Gesundheitswesens im Landkreis zusammen, um die strategische Planung und Steuerung der Gesundheitsregionplus festzulegen, Bedarfe zu erheben und zu priorisieren sowie Themen zu beschließen. Aktuell nehmen 22 Akteure aus dem Landkreis daran teil.

Kommunalpolitik/-verwaltung

  • Landrat
  • Sachgebiet Senioren, Pflege, Menschen mit Behinderung
  • Sachgebiet Betreuungsstelle, Schwangerschaftsberatungsstelle, Psychosozialer Dienst
  • Sachgebiet Ehrenamt, Bildung und Integration
  • Sachgebiet Gesundheitsamt
  • Sachgebiet Kreisjugendamt
  • Behindertenbeauftragte Landkreis Aichach-Friedberg
  • Bürgermeistervertreter Landkreis Aichach-Friedberg

Repräsentanten der ambulanten und stationären Versorgung

  • Ärztlicher Kreisverband Augsburg
  • Kassenärztliche Vereinigung Bayerns
  • Bayerische Landesapothekerkammer
  • Kliniken an der Paar

Sozialversicherungsträger

  • AOK Bayern, Direktion Augsburg
  • BARMER Landesvertretung Bayern
  • Techniker Krankenkasse

Arbeitsgemeinschaften, Verbände, Vereine

  • Bayerisches Rotes Kreuz – Kreisverband Aichach-Friedberg
  • Bayerischer Landes-Sportverband e.V. – Sportkreis Aichach-Friedberg
  • Caritasverband Aichach-Friedberg e.V.
  • Gemeindepsychiatrischer Verbund Stadt Augsburg, Landkreise Aichach-Friedberg und Augsburg
  • Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen Schwaben
  • Patientennetzwerk Bayern (PNB)

(Weiter-) Bildungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsbereiche

  • vhs Landkreis Aichach-Friedberg e.V.

Eine gemeinsame Geschäftsordnung trat am 5. November 2019 in Kraft.

Steuerkreis

Der Steuerkreis ist ein vorbereitender und begleitender Ausschuss zum Auf- und Ausbau der Gesundheitsregionplus. Neben dem Landrat und der Geschäftsstellenleiterin ist auch die Leitung des Gesundheitsamts vertreten.

Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle hat schwerpunktmäßig die Funktion der Koordinierung zwischen den Gremien sowie deren inhaltlichen und organisatorischen Begleitung. Die Geschäftsstellenleitung bereitet dazu unter anderem Sitzungen in Absprache mit den Vorsitzenden bzw. Moderatoren der Arbeitsgruppen vor und stellt die Aktivitäten der Gesundheitsregionplus öffentlichkeitswirksam dar. Außerdem werden von ihr alle durchgeführten Maßnahmen dokumentiert bzw. evaluiert.

Arbeitsgruppen

In themenbezogenen Arbeitsgruppen werden schwerpunktmäßig die beschlossenen und priorisierten Themen des Gesundheitsforums bearbeitet. Ziel der Arbeitsgruppen ist die Entwicklung und Implementierung von passgenauen Lösungen, möglichst unter Beteiligung der entsprechenden Zielgruppen. Daher setzen sich die AGs aus unterschiedlichen Mitwirkenden des Landkreises zusammen. Es werden die Handlungsfelder Prävention und Gesundheitsförderung, Gesundheitsversorgung und Pflege bearbeitet.
 

Themenfelder

Die Gesundheitsförderung und Prävention beschäftigt sich mit dem Erhalt der eigenen Gesundheit. Hierbei soll das Entstehen chronisch nicht übertragbarer Erkrankungen verhindert bzw. deren Verlauf vermindert werden. Dies richtet sich an Personen in jedem Lebensalter und in jeder Lebenswelt. 

Arbeitsgruppen im Handlungsfeld Gesundheitsförderung und Prävention

Für die Bearbeitung des Handlungsfeldes bestehen folgende Arbeitsgruppen:

AG Gesund aufwachsen

Die AG Gesund aufwachsen baut den Zugang und das Wissen von präventiven und gesundheitsförderlichen Angeboten im Bereich der psychischen Gesundheit für Kinder und Jugendliche, Eltern und beteiligte Akteuren in den Kommunen des Landkreises aus.

Projekttitel: Ich bleib gesund! Projekte für Kinder und Jugendlich, Eltern und Fachkräfte

An der AG Gesund aufwachsen beteiligen sich derzeit die AOK Bayern, die Barmer Krankenkasse, die Fachberatung der Kindertageseinrichtungen des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e.V., die Familienstützpunkte, der Kreisjugendring Aichach-Friedberg, das SG 23 Kreisjugendamt, das SG 24 Schwangerschaftsberatungsstelle und psychosozialer Dienst, das SG 25 Bildungsbüro, das SG 33 Gesundheitsamt, das Staatliche Schulamt und der Verein Kennen und Verstehen.

Die Leitung der AG obliegt Veronika Schmid (AOK Bayern).

AG Gesund älter werden

Die AG Gesund älter werden fördert und unterstützt den Aufbau von funktionsfähigen Netzwerken für ältere Menschen mit Unterstützungsbedarf in kleinflächigen Teilen des Landkreises. Hierzu zählen Bereiche wie:

  • Quartiersmanagement
  • Einkaufen/Erledigungen bzw. Begleitung/Fahrdienst
  • Betreuung zuhause: Gesellschaft und Unterhaltung im Alltag
  • Nachbarschaftshilfe (Kochen, Gartenarbeit)

An der AG Gesund älter werden beteiligen sich derzeit die AOK Bayern, das SG 13 Senioren, Pflege, Menschen mit Behinderung, das SG 25 Ehrenamt, Bildung, Integration und der Wittelsbacher Land e.V..

Bildungsangebote in Ihrer Region

Kurse, Workshops, Veranstaltungen, Beratungsstellen – im Bildungsportal A³  finden Sie das gesamte Bildungsangebot der Region.

Unter der Rubrik Aktiv älter werden finden Sie alle Bildungs- und Beratungsangebote aus der Region, die sich speziell an Seniorinnen und Senioren wenden. Vor allem Vereine, Verbände, soziale Einrichtungen, Fachstellen der Seniorinnen- und Seniorenarbeit sowie Mehrgenerationenhäuser und Bürgertreffs bieten zahlreiche Veranstaltungen an, die sich speziell an ältere Menschen richten.

In der Rubrik Bildungsangebote für Schulen finden Sie alle Angebote, Projekte, Ideen und Kooperationen, die an Schulen oder Kindertageseinrichtungen in der Region erfolgreich umgesetzt werden und zur Öffnung in den Stadt- oder Gemeindeteil beitragen.

Projekte

Gesundheitsförderung im Studium. Interdisziplinär studieren, interprofessionell handeln

Im Projekt „Gesundheitsförderung im Studium. Interdisziplinär studieren, interprofessionell handeln” dürfen auch 2023/2024 wieder Studierende Erfahrungen im Landkreis Aichach-Friedberg sammeln. Der Schwerpunkt liegt in diesem Semester auf einer Bestandserhebung zu Angeboten der psychischen Gesundheit für Kinder und Jugendliche im Landkreis.

Hintergrund

Vor dem Hintergrund „Man muss das Rad nicht immer neu erfinden“ möchte die AG Gesund aufwachsen zunächst den aktuellen Bestand im Landkreis Aichach-Friedberg erfassen. Die Analyse soll bei der Einschätzung unterstützen, ob und wo es im Landkreis noch Unterstützungsbedarf zum Ausbau von präventiven und gesundheitsfördernder Angebote gibt.

Methode

Für die Bestandsanalyse wurde ein Onlinefragebogen erstellt. Die Befragung wird gestaffelt durchgeführt. Sie hat im Dezember 2023 begonnen und endet voraussichtlich Ende März 2024. Zielgruppe sind Akteure im Landkreis, welche Angebote zur psychischen Gesundheit im präventiven und gesundheitsfördernden Bereich für Kinder, Jugendliche oder Eltern führen.

Ergebnisse

Das Projekt befindet sich derzeit in Bearbeitung, sodass noch keine Ergebnisse vorhanden sind.

Das Projektteam

Das Projekt wird von vier Studentinnen der Universität Augsburg begleitet.

Gesundheitsförderung im Studium. Interdisziplinär studieren, interprofessionell handeln

Das Projekt „Gesundheitsförderung im Studium. Interdisziplinär studieren, interprofessionell handeln” der Universität Augsburg, das von der AOK Bayern finanziell gefördert wird, ermöglicht es Studierenden im Rahmen ihrer Ausbildung interprofessionelle Erfahrungen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention zu sammeln, indem sie in kommunalen und universitären Projekten aktiv werden. In diesem Rahmen wurde im Wintersemester 2022/2023 in Kooperation mit der Gesundheitsregionplus Aichach-Friedberg eine Befragung der Beauftragten für Seniorinnen und Senioren zu den aktuellen Gegebenheiten ihrer Tätigkeit durchgeführt.

Hintergrund

Mit Stand 2023 gibt es im Landkreis Aichach-Friedberg 23 kommunal beauftragte, ehrenamtliche Personen für die Seniorenarbeit. Der demographische Wandel zeigt eine zunehmende Relevanz für die Arbeit der Beauftragten. Um diese wichtige Aufgabe zu unterstützen, soll in einer Befragung der aktuelle Stand der Seniorenbeauftragten erfasst werden. Dies soll nähere Aufschlüsse darüber geben, welche Faktoren die Arbeit unterstützen oder behindern. Erste Verbesserungsmöglichkeiten sollen erfasst werden.

Methode

Zur Befragung der Beauftragten für Seniorinnen und Senioren wurde ein qualitativer Ansatz gewählt. Hierbei kamen die Methode „World Café“ und leitfadengeführte Interviews zum Einsatz. Die Auswertung erfolgte anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz (2014). An der Befragung nahmen insgesamt 15 Beauftragte aus dem Landkreis Aichach-Friedberg teil. Die Datenerhebung und -auswertung erfolgte mit drei Studentinnen des Studiengangs Erziehungswissenschaft der Universität Augsburg.

Ergebnisse

Die Auswertung der Befragung zeigt, dass aufgrund der sehr heterogenen Situation in den Kommunen, die Beauftragten mit den unterschiedlichen Aspekten umgehen müssen. Die Arbeit als Beauftragte und Beauftragter umfasst ein breites Spektrum an Tätigkeiten, wobei unterschiedliche unterstützende Strukturen, Herausforderungen und Verbesserungsvorschläge identifiziert werden konnten. Hierbei stehen insbesondere die Themenbereiche Infrastruktur, Budget und Kommunikation im Fokus.

Das Projektteam

Pressemitteilung 20/23 – 22.03.2023 der Universität Augsburg

Die Gesundheitsversorgung umfasst das Angebot aller Gesundheitseinrichtungen und -dienstleistungen, welche dem Erhalt, der Förderung und der Wiederherstellung der Gesundheit dienen. Hierzu zählen neben ambulanten Versorgungseinrichtungen wie niedergelassene Ärzte auch teilstationäre Einrichtungen (z.B. Tagesklinik), stationäre Einrichtungen (z.B. Krankenhäuser) und Rehabilitationseinrichtungen.

Informationen für …

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Gesundheitswesen

Zu den Gesundheitsberufen zählen alle Berufe, die im weitesten Sinne mit Gesundheit zu tun haben. Unterschieden werden dabei staatlich geregelte oder nicht geregelte Berufe.

Sind die Berufe staatlich geregelt, lassen sie sich in drei Bereiche untergliedern:

  1. Heilberufe
  2. Berufe nach Berufsbildungsgesetz
  3. Berufe nach der Handwerksordnung (sogenannte Gesundheitshandwerke)

Folgende Heilberufe gibt es:

  • Anästhesietechnische Assistentin und Anästhesietechnischer Assistent
  • Altenpflegerin und Altenpfleger
  • Apothekerin und Apotheker
  • Ärztin und Arzt
  • Diätassistentin und Diätassistent
  • Ergotherapeutin und Ergotherapeut
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
  • Hebamme
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (läuft zum 1.09.2032 aus)
  • Logopädin und Logopäde
  • Masseurin und medizinische Bademeisterin sowie Masseur und medizinischer Bademeister
  • Medizinische Technologin und Medizinischer Technologe für Laboratoriumsanalytik
  • Medizinische Technologin und Medizinischer Technologe für Funktionsdiagnostik
  • Medizinische Technologin und Medizinischer Technologe Veterinärmedizin
  • Medizinische Technologin und Medizinischer Technologe Radiologie
  • Notfallsanitäterin und Notfallsanitäter
  • Operationstechnische Assistentin und Operationstechnischer Assistent
  • Orthoptistin und Orthoptist
  • Pflegefachfrau und Pflegefachmann
  • Pharmazeutisch-technische Assistentin und Pharmazeutisch-technischer Assistent
  • Physiotherapeutin und Physiotherapeut
  • Podologin und Podologe
  • Psychotherapeutin und Psychotherapeut
  • Psychologische Psychotherapeutin und Psychologischer Psychotherapeut (läuft zum 1.09.2032 aus)
  • Tierärztin und Tierarzt (zuständig: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft)
  • Zahnarzt und Zahnärztin

Zu denBerufen nach Berufsbildungsgesetz zählen:

  • Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellte
  • Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellte

Als Gesundheitshandwerke werden folgende Berufe bezeichnet:

  • Augenoptiker/innen
  • Hörgeräteakustiker/inne
  • Orthopädieschuhtechniker/innen
  • Orthopädiemechaniker/innen
  • Bandagisten/Bandagistinnen
  • Zahntechniker/innen

Quelle: Gesundheitsberufe – Allgemein. Bundesministerium für Gesundheit (zuletzt aufgerufen am 02.06. 2023)

Neugierig?

Im Berufnet der Bundesagentur für Arbeit erfährst DU viele Details zu den Berufen, deren Anforderungen und Perspektiven.

 

Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung

Für den Landkreis Aichach-Friedberg besteht ein Weiterbildungsverbund.

Nähere Informationen finden Sie unter www.kosta-bayern.de.

Weitere Informationen und Fördermöglichkeiten zur Weiterbildung finden Sie unter www.kvb.de.

 

Ärztinnen und Ärzte

Sie überlegen sich im Landkreis Aichach-Friedberg niederzulassen?
Das Netzwerk der AG Gesundheitsversorgung unterstützt Sie gerne bei der passenden Niederlassungs- oder Beschäftigungsmöglichkeit. Nehmen Sie gerne zur Geschäftsstelle Kontakt auf. Zusätzlich können Sie sich unter www.kvb.de über freie Zulassungsmöglichkeiten im Landkreis informieren.

Sie möchten im klinischen Bereich arbeiten?
Die Kliniken an der Paar mit Standort Aichach und Friedberg bieten Ihnen vielfältige Möglichkeiten.

 

Arbeitsgruppe im Handlungsfeld Gesundheitsversorgung

Für die Bearbeitungen des Handlungsfeldes besteht die AG Gesundheitsversorgung.

Die Arbeitsgruppenleitung obliegt Herrn Dr. Ullmann, Geschäftsführer und Facharzt für
Allgemeinmedizin im Zentrum für Allgemeinmedizin Aichach.

Schwerpunktziel:

  • Förderung attraktiver Beschäftigungsstrukturen und Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Gewinnung von medizinischen Mitarbeitern*innen und Nachwuchs.
  • Unterstützung bei der Optimierung des Patientenmanagements für eine effizientere Auslastung des medizinischen Versorgungssystems

Das Handlungsfeld Pflege beschäftigt sich mit der Sicherstellung der Versorgungsstrukturen in der häuslichen und stationären Pflege in allen Lebensphasen. Hierbei soll der Verbleib pflegebedürftiger Menschen in ihrer vertrauten häuslichen und familiären Umgebung gefördert und ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden.

Arbeitsgruppe im Handlungsfeld Pflege

Für die Bearbeitung des Handlungsfeldes besteht der AK Fokus Pflege.

Der AK Fokus Pflege agiert unter dem Dach der ARGE der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege des Landkreises Aichach-Friedberg und der Gesundheitsregionplus.

Die Arbeitsgruppenleitung teilen sich Jeannette Kleespies (Pro Seniore-Residenz Friedberg) und Daniel Zindler (CCM-Ambulanter Pflegedienst Augsburg).

Schwerpunktziel

Förderung eines ganzheitlichen und gesunden Arbeitens für Pflegebeschäftigte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege:

  • Recruiting im In- und Ausland
  • Familienfreundlichkeit und öffentliche Verantwortung
  • Nachwuchs und Praxisanleitung

Ausbildung als Pflegefachhelfer/in

Einen Einstieg in die Pflege ermöglicht Dir die einjährige Ausbildung als Pflegefachhelfer/in.

Du bist interessiert?

Für Deine Ausbildung benötigst Du einen Schul- und Ausbildungsplatz. Finde diese hier:

Übersicht zu den Ausbildungsmöglichkeiten als Pflegefachhelfer/-in im Landkreis Aichach-Friedberg 2024

Voll die Pflege …

Interview: Quereinstieg in die Pflege von Ana McNabb (in Kürze)

„Voll die Pflege“ – Das Qualifizierungschancengesetz – Förderung für Beschäftigte zum Erwerb des Berufsabschlusses zum/zur Pflegefachhelfer*in der Agentur für Arbeit

Impressionen: Ausbildung als Pflegefachhelfer/in auf der GEZIAL

Ausbildung als Pflegefachfrau/Pflegefachmann

NEUEPFLEGE.Bayern. Eine Ausbildung. Mehr Möglichkeiten

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